Montag 24.7.

Boule de Nancy  – Richardménil (PK 1) (10 km, 16 Schleusen)

Bei wechselhaftem Wetter, mal sonnig, mal bewölkt, zwei Mal Regen und viel Wind fahren wir nur 10 km aber 11 Schleusen rauf und 5 runter.

Vor allem Ursi hatte wenig Freude am Wind, die Schleusenein- und ausfahrten wurden zum Segeltörn. Nach dem Anlegen begann es richtig zu schütten und erst gegen Abend waren wieder blaue Flecken am Himmel zusehen.

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Sonntag 23.7.

Einville-au-Jard  –  Boule de Nancy (PK 1) (22 km, 10 Schleusen)

Morgenstimmung

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Unterwegs bei wechselhaftem Wetter

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Matrose Adi

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Samstag 22.7.17

Nei – susch passiert mir das niäää

Esther fährt um 6.15 Uhr los und kommt wie geplant bei Ursi an. Nach dem Katzen verabschieden und das restliche Gepäck einladen geht die Fahrt definitiv los.

Wie jedes Mal machen wir nach 117 km an der Raststätte eine Pause.

Fröhlich plaudernd verlassen wir den Platz nach einem Kaffee und einem Pain au chocolat. Nach weiteren 70 km muss Adi dringend auf die Pipibox.

Kurz vor dem Einsteigen fragt Esther bei Ursi nach ihrem Portmonee – die Péage wird gleich bezahlt werden müssen.

Ursi macht grosse Augen und sagt: Scheisse – wo han ich dä Rucksack ??? Hanich dä öppe liggä lah

So drehen wir um, sausen die 70 km zurück, und Ursi stürzt mit klopfendem Herzen in die Raststätte. Schon von draussen hört man das Gebirge von ihrem Herzen fallen. Der Rucksack mit allem Geld, allen Ausweisen von Esther und Ursi und ihrem Handy wurde abgegeben.

Und so geht’s die 70 km wieder zurück und wir kommen 2 h später als geplant um 13.15 Uhr in Lagarde an.

Wir laden alles aufs Schiff und können nach kurzer Schiffübergabe losfahren. Wir können es noch,

steuern, schleusen und auch das Anlegemanöver klappt perfekt. So geniessen wir nun den Znacht vom Grill.

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