Montag 31.7.

morgen folgt ein ausführlicher Blog

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Sonntag 30.7.

Port Ste Marie  – Houillon (14 km, 4 Schleusen)

was für ein Tag!!!!

 

Eigentlich beginnt er ganz normal – oder doch nicht??

Ursi ist mega erkältet und die Stechviecher haben sich bei Esther ordentlich bedient.

So fahren wir los, sehen wieder die „Katzenschleuse“ (da tummeln sich immer 5 – 10 Katzen) und schleusen schliesslich mit Fahranfängern die grosse Schleuse in Réchicourt hoch – es brauchte starke Nerven, weil sie ihr Schiff nicht so festmachen, dass es für uns normal geht zum Schleusen.

Als wir oben weiterfahren, geraten wir völlig unerwartet mitten in ein Gewitter. Ca 200 m vor uns schlägt ein Blitz in einen Baum ein. Mit einem gewaltigen Schrecken in den Knochen fahren wir die 20 min zum nächsten Hafen, machen unser Boot fest und verziehen uns hinein ins Schiff.

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Samstag 29.7.

Hénaménil – Port Ste Marie (19 km, 7 Schleusen)

ein warmer – heisser Tag mit vielen Wartezeiten vor den Schleusen.

Wir sind im Touristengebiet und mancher Bootsfahrer bewältigt gerade seine 1. Schleuseneinfahrt. Wie sind wir froh, dass wir damit nicht mehr kämpfen.

Im Gegenteil, egal wie die Schleuse gebaut ist, Ursi fährt Problem los ein und manövriert das Boot exakt an die Stelle, an der es für den Schleusenvorgang stehen soll. Esther legt derweil das Seil mit präzisem Schwung aus dem Handgelenk über die Poller und fixiert das Schiff während dem Aufschleusen.

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Donnerstag 27.7.

Nancy – Ruhetag

Ursprünglich wollten wir die Sauerkrauttour machen.

Aber zwischen Saarbrücken und Sarreguemine ist die „Güdinger“ Schleuse seit letztem Oktober im Umbau und konnte nicht termingemäss wieder in Betrieb genommen werden. So haben wir unsere Pläne umgestellt und fahren nun in Richtung Mittersheim um unsere Bootsfreundinnen Anja und Doro zu treffen.

Heute an unserem Ruhetag haben wir die Vorräte aufgefüllt und im Waschsalon die Wäsche gewaschen.

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Mittwoch 26.7.

Toul  – Nancy (39 km, 10 Schleusen, 4 Brücken)

Um 9 Uhr düsen wir in den Hafen von Toul. Monika und Heinz steigen zu, und gleich geht’s los in Richtung Nancy – Mosel abwärts.

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Vorbei an unendlichen Sonnenblumenfeldern.

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Auch heute müssen wir in den Grossraumschleusen die Schwimmwesten tragen.

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Mit der Unterstützung von Heinz geht’s ohne Verzögerungen nach Nancy.

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Dienstag 25.7.

Richardménil – 1.5 km vor Toul (25 km, 6 Schleusen)

Ein Streik beeinflusst unsere Tagesplanung.

Die mystische Morgenstimmung.

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erste Schleusen

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doch dann …..

bei der ersten Grossraumschleuse in Neuve-Maison ist Warten angesagt. Das Schleusenpersonal ist im Arbeitsstreik. So stehen wir über 3.5 h und warten vor uns hin.
Wenigstens können wir beobachten wie Schiffsladungen von Alteisen mit Hilfe von Kränen und Grossmagneten ausgeladen werden.

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Später geht es weiter ausgerüstet mit Schwimmwesten.

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Nach mehreren Regengüssen schaffen wir es nicht ganz in den Hafen, treffen aber nach einem Fussmarsch trotzdem Monika und Heinz zu einem gemütlichen Abendessen.

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