Wochenende 8./9.9.18

Probefahren der Zander – Rechlin – Mirow

Wir fahren unser zukünftiges Schiff auf Probe, geniessen das tolle Herbstwetter und schmieden Pläne, was im Inneren des Schiffes noch verändert werden soll.

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Donnerstag 9.8.18

PK 225 – Lagarde (16 km, 7 Schleusen)

Der Tag beginnt feucht und friedlich. Wir wachen im verregneten Wald auf.

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Problemlos fahren die grosse Schleuse bei Réchicourt und 3 weitere kleine.Bildschirmfoto 2018-08-09 um 22.05.20.png

 

 

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Plötzlich türmen sich schwarze Wolken auf und der Wind erhebt sich. Hastig legen wir in Port Ste Marie an. Während des schwungvollen vom Wind unterstützten Anlegemanövers öffnet der Himmel sämtliche vorhandenen Schleusen. Innert Sekunden sind wir tropfnass und flüchten ins Boot, schliessen hastig alle Fenster und beseitigen die Überschwemmung.

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Nach unserem Mittagessen ziehen wir weiter bei leichtem Wind. Doch bald zeigt der Sturm, dass er sich noch nicht ausgetobt hat. Bei heftigen Böen schlittern wir in die letzte Schleuse und in den Hafen.

Fazit:

Hitze, Sturm, Regen oder Sonne

Auch diese Ferien waren eine Wonne

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Mittwoch 8.8.18

Mittersheim – PK 225 (23 km, 13 Schleusen)

Was für eine Nacht

Gegen 3.45 Uhr kommen starke Winde auf. Spärlich bekleidet (ein Schlafshirt !!!) steigt Esther an Deck, sichert die Stühle und schiebt den Sonnenschirm zurecht. Nach einer halben Stunde nimmt der Sturm zu und die Geräusche an Deck sind furchteinflössend. Ein weiteres Mal steigt Esther an Deck (macht Marilyn Monroe Konkurrenz) und sichert unser Elektrokabel, welches Ursi nach unten abnimmt.

In dieser Zeit schnappt sich eine Windböe unseren Sonnenschirm. Er wird von Bord geweht und landet auf dem Nebenschiff. Sofort schnappen wir uns den Schirm und verfrachten alles Material, das normalerweise über Nacht an Deck bleibt, schnell unter Deck im Wohnraum.

Am Morgen beim Aufstehen sieht es dann so aus.

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Wir fahren gegen 9 Uhr in Mittersheim los und nehmen sie Schleusentreppe in Angriff. Ohne Pause fahren wir zu unserem Übernachtungsplatz, kommen da nach 6.5 Stunden ziemlich ko an.

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Die Natur bietet uns einen ruhigen schönen Abend.

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Dienstag 7.8.18

Bissert/ Harskirchen – Mittersheim (13 km, 4 Schleusen)

Heisse Temperaturen wurden für heute vorausgesagt, so dass wir nur einen kurzen Hüpfer geplant hatten.

 

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In Mittersheim treffen wir erneut unsere Hausbootfreundinnen Doro und Anja und geniessen erst ein Eis und später ein tolles Abendessen.

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Montag 6.8.18

Sarreguemine – Bissert/ Harskirchen (31 km, 9 Schleusen)

Auch heute starten wir bewusst früh, es wird wieder ein heisser Tag.

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In der Hafenausfahrt von Sarreguemine steht dieses Traumschiff im Kleinformat.

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Ab heute sind wir nach vielen Tagen auf Flüssen wieder zurück auf den Kanälen. Da es morgen bis 37 ° heiss werden soll, fahren wir heute weiter und sind nach ca 6 h Fahrt in Bissert.

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Am Abend kühlt es auf dem Wasser schön ab, und so lassen wir den Tag auf dem Vorderdeck ausklingen.

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Sonntag 5.8.18

Saarbrücken -Sarreguemine (15 km, 4 Schleusen)

Im Laufe des Vormittags geht Adi von Bord und fährt zurück nach Zürich. Esther kommt um die Mittagszeit mit dem Auto aus Aschaffenburg angedüst.

Und so legen wir um 12.30 Uhr ab und fahren das letzte Stück auf der Saar.

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Bei Schleuse 29 begegnen uns an Land grosse Gänsefamilien.

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Schon nach 3 h sind wir am Ziel, geniessen ein Eis, machen ein Nachmittagsschläfchen und lassen den Tag an Deck ausklingen.

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Donnerstag 2.8.18

Dillingen – Saarbrücken (32 km, 2 Schleusen)

Morgenstimmung bei Nebel – ganz ungewohnt

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Wir nähern uns dem Industriegebiet im Grossraum Saarbrücken.

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Völklinger Hütte – Weltkulturerbe (ehemaliges Eisenwerk)

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Nahe an der Saar die zwei mächtigen Kühltürme des Kraftwerkes Fenne (Gasmotoranlage)

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eine ungewöhnliche Schleuse – 12 m breit und 190 m lang, aber mit 2 Kammern, bei unserem kleinen Schiff werden nur die vordersten 40 m geschleust.

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Übrigens:

hier unterbrechen wir unseren Schifffahrts-Blog für drei Tage.

Esther fährt an eine Hochzeitsfeier und Ursi geniesst ein verlängertes Wochenende mit Adi in Saarbrücken.